Wir leben in eigenartigen Zeiten. Irgendetwas stimmt nicht. Irgendetwas an dem wir uns jahrzehntelang festhalten und orientieren konnten zerrinnt zwischen unseren Fingern. Gleichzeitig hat man das Gefühl hoffnungsvoller Veränderung. An unterschiedlichsten Stellen und zu unterschiedlichen Themen und Fragestellungen werden neue Zukunftsentwürfe entwickelt und ausprobiert. Wir fühlen uns von der Vergangenheit gefangen und von der Zukunft angezogen. Was ist los? Warum sind die Zeiten so eigenartig? Eine sehr gute Möglichkeit diese „eigenartige“ Zeit und ihre Zerrissenheit [...]
Soziales
Letzte Woche hat mich Gebhard Bock, dem Autoren von Affenmärchen und Berater in der beratergruppe sinnvoll·wirtschaften zu Lebensperspektiven interviewt. Den Blog-Beitrag und ein Ausschnitt des Interviews findet ihr hier. Hier noch ein kurzer Ausschnitt aus dem Blog-Beitrag: “Lebensperspektiven und damit Gernot ist ein tolles Beispiel für die praktische Anwendung von Sinnkopplung. Besonders hervorragend finde ich, dass er [...]
Frau Christine Schwarzgruber hat das Projekt Lebensperspektiven am der KMS SCHOP79 im Schuljahr 2010/11 als Forscherin begleitet. Nun ist ihre Diplomarbeit „Der Beruf – ein soziales Erbe?“ fertig gestellt. In der Diplomarbeit wird die gegenseitige Wechselwirkung von Bildung, beruflichen sowie gesellschaftlichen Zukunftsperspektiven sowie deren Gestaltungsmöglichkeiten von jugendlichen MigrantInnen werden als Problemfeld soziokultureller Entwicklung aufgegriffen. Im Zentrum stehen SchülerInnen der [...]
Der Geschäftsführer des Sterntalerhofs, Mag. Harald Jankovits, nahm sich wertvolle Zeit um Einblicke in seine Anlage zu geben. Mit der sinn:schrift sprach er darüber, was das besondere an diesem Ort ist, wie die Zukunft aussehen soll und wie er selbst mit diesem Beruf zurechtkommt. Der Sterntalerhof bezeichnet sich selbst als Kinderhospiz. Für die meisten Menschen ist das ein sehr belastendes Wort. Wie kann man das verstehen? Wir sehen uns nicht als einen Ort des Sterbens. [...]
Von Martin Riedl. „Es muss sich wieder etwas tun“, dachte sich Stefan Stürzer und gründete kurzerhand einen Kulturverein. Mit überzogenem Konto und vielen freiwilligen Helfern baute er ein neues Kulturzentrum in Wien auf, und werkt damit abseits des etablierten Kulturbetriebes. Versteckt hinter der Fassade eines Wohnhauses im 16. Wiener Gemeindebezirk liegt die ehemalige Kunststofffabrik Wettlinger. Beim Eintreten in den Innenhof der Neulerchenfelderstraße 6-8 erhebt sich dort ein Backsteingebäude mit imposantem Lüftungsschlot. Unter der verwaisten Laderampe [...]







